Lotto-2
Allgemeine Darstellung

Das hier angewandte Verfahren zur Erstellung der Prognosen (d.h. der Algorithmus) ist weder eine physikalische Simulation noch eine Hochquotenoptimierung etwa wie bei FABER-Lotto, und schon gar nicht das Produkt eines Zufallsgenerators oder Hellseherei etc. Vielmehr basiert es auf dem Konzept der mathematischen Folge, wobei hier jedes Glied der "Lotto-Folge" als 7-Tupel, gebildet aus den Gewinnzahlen der jeweiligen Ziehung, aufgefasst wird. Weiterhin gilt die Annahme, dass bei hinreichender statistischer Kenntnis der Vorgeschichte (also n aufeinander folgende Ziehungen, n >> 0) eines diskreten stochastischen Systems, die daraus ableitbaren inhärenten Eigenschaften dieser endlichen Teilfolge auch noch für das (n+1)te Glied (also die (n+1)te Ziehung) Gültigkeit haben.



Aktueller Stand

Die Änderungen beim Lotto 6 aus 49 ab dem 4. Mai 2013 machten durch den Wegfall der Zusatzzahl eine entsprechende Anpassung des bis dahin für die Lotto-Prognosen verwendeten Algorithmus erforderlich. Da die Superzahl (SZ) von nun an auch die Rolle der Zusatzzahl übernimmt, diese wiederum jedoch ein eigenständiges System ("1 aus 10") darstellt, war die Entwicklung eines für die Superzahl-Prognose geeigneten Algorithmus unumgänglich. Obschon beide Anforderungen rasch umgesetzt werden konnten, ist es für die Maximierung der Güte der Prognosen jedoch unumgänglich entsprechende interne Parameter zu optimieren. Dazu ist aber die Kenntnis einer hinreichend großen Anzahl von Lottoziehungen - gerechnet vom 4. Mai 2013 ab - unbedingt erforderlich.

Beim Teilsystem 26/130 (vormals VEW-System Nr. 626) werden 26 statt 6 Systemzahlen angekreuzt bei einem Spieleinsatz von 130,00 €.
Prinzipiell muß jeder Lottospieler stets eine Auswahl treffen, ganz gleich ob es sich dabei nun um 6 oder 26 aus 49 möglichen Systemzahlen handelt. In der Regel wird diese Auswahl "zufällig" erfolgen, d.h. das Ergebnis seiner Auswahl korreliert über einen längeren Zeitraum betrachtet mit den tatsächlich gezogenen Lottozahlen in einer mathematisch exakt definierten Weise - auch Zufallsverteilung genannt.
Beim o.g. Teilsystem ist eine "günstige Auswahl" dadurch definiert, dass selbst beim ungüstigsten Gewinnmodus, d.h. nur Gewinklasse 8, ohne Berücksichtigung der Superzahl mindestens 50% des Spieleinsatzes wieder eingespielt wird - also erst ab 5 Treffern. Insofern man also seine Auswahl "unbeeinflusst" trifft, d.h. ohne die Inanspruchnahme von Hilfsmitteln (d.h. spezielle math. Prognose-Algorithmen) bzw. von Natur aus kein geborener Glückspilz ist, beträgt die mittlere Wahrscheinlichkeit eine günstige Auswahl getroffen zu haben im Allgemeinen 0,125.
Erst ab 8 Ziehungen wäre diese Auswahl im Mittel 1 mal günstig und 7 mal ungünstig verlaufen - wahrlich wirklich nicht profitabel.

Tabelle 1: Übersicht Gewinnchancen für Teilsystem 26/130 bei zufälliger Auswahl über 15 Ziehungen ohne Berücksichtigung der SZ Anmerkungen: 1) H= 1 erst bei 60 Ziehungen, 2) H= 1 erst bei 138 Ziehungen, 3) Quote für Gewinnklasse 8 gemittelt, 4) Gmax= 2 x Gewinnklasse 4, 5) Gmax= 4 x Gewinnklasse 6

Gewinn-Bereich

  (12,5%)

Teilverlust-Bereich

  (60,0%)

Totalverlust-Bereich  (27,5%)

Summe

  6

4)5

5)4

3

2

1

  0

Treffer

1,00000

0,01646

0,10819

0,27048

0,32928

0,20580

0,06256

0,00723

W(ahrscheinlichkeit)

15

1)0

  2

  4

5

3

1

2)0

H(äufigkeit) bei 15 Ziehungen

15 x 130,00 =  1950,00

    0,00

260,00

 520,00

 650,00

  390,00

 130,00

    0,00

E(insatz)  [€]

41 x   10,10 =    414,10

    0,00

202,00

 161,60

   50,50

      0,00

     0,00

    0,00

G(ewinn) [€]3)

-1535,90

    0,00

-58,00

-358,40

-599,50

-390,00

-130,00

    0,00

G - E      [€]

Mit der hier angebotenen "aktuellen Lotto-Prognose" würde es hingegen günstiger verlaufen.
ACHTUNG: Die Optimierung der Parameter ist zur Zeit noch nicht abgeschlossen.

Bemerkungen zur Superzahl (SZ)



Ausblick